Kinderhort "Terebinthe"

Unsere Konzeption

Unser Anliegen in der "Terebinthe" ist es, Schulkinder zu erziehen, zu bilden und zu betreuen. Der Kinderhort fördert die Mädchen und Jungen ihrem Alter entsprechend und orientiert sich an den jeweiligen Bedürfnissen und Lebenssituationen der Eltern und Kinder.

Sehr viele Kinder haben einen Migrationshintergrund bzw. stammen aus sozial benachteiligten Familien und wohnen in der näheren Umgebung des Hortes.

Sprachförderung und "Soziales Lernen" sind Schwerpunkte unserer täglichen Hortarbeit.

Wir unterstützen die Kinder auf ihrem Weg, auf der Grundlage des Grundgesetzes verantwortlich am sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, beruflichen, kulturellen und politischen Leben teilzunehmen und ihr eigenes Leben zu gestalten.
Die Altersstruktur von 6 bis 14 Jahren ist dabei ein besonderes Übungsfeld. Neue Handlungsmuster und Rollen werden spielerisch ausprobiert. Im Hortalltag lernen die Kinder einander zu respektieren, sie lernen Konflikte friedlich zu lösen. Durch weitgehende Mitbestimmung lernen sie Entscheidungen zu treffen. Wir machen sie mit den Sitten und Bräuchen unseres Landes vertraut, wir fördern ihre Kreativität und vermitteln ihnen ein Gefühl für die eigene Wertigkeit. Wir vermitteln den Kindern Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl, die Natur und die Umwelt.

Die günstige Lage mitten im Wohnviertel eröffnet uns vielfältige Möglichkeiten, Kontakte mit den Eltern, aber auch mit ehemaligen Hortkindern und Nachbarschaftskindern zu pflegen. Der Kontakt mit den Eltern ist uns sehr wichtig, denn nur wenn Hort und Eltern zusammnarbeiten, kann das Kind optimal gefördert werden. Es finden Elternabende und Elterncafés statt, an denen sich die Eltern auch untereinander kennen lernen können. Für Gespräche nehmen wir uns gerne Zeit und haben immer ein offenes Ohr für Anliegen, Vorschläge, Kritiken oder Wünsche.

Bei Schulkindern nimmt die Unterstützung im schulischen Bereich natürlich einen großen Raum ein. Bei der Hausaufgabenbegleitung arbeiten wir mit zusätzlichen ehrenamtlichen Kräften. Das ermöglicht eine weitgehend individuelle Betreuung. Bei der Förderung der Kinder im schulischen und sprachlichen Bereich setzen wir bevorzugt Montessorimaterialien ein. Unsere Pädagogen pflegen einen engen Kontakt mit den Schulen und den Klassenlehrer/innen der Kinder.

Projekt mit Hermannschule und Pestalozzischule

Die Mitarbeiter/innen nehmen regelmäßig jeweils ein Mal in der Woche am Schul -und Förderunterricht in den genannten Grundschulen teil. Diese enge Kooperation wurde vereinbart, um die Stärken und Schwächen der Mädchen und Jungen optimal zu fördern. Viele dieser Kinder kommen aus Familien mit nicht deutscher Muttersprache. Den Mitarbeiter/innen ermöglicht die Teilnahme am Unterricht einen direkten Einblick in den Leistungsstand des einzelnen Kindes. Ein regelmäßiger und direkter Austausch über die Kinder und deren Lernstoff zwischen Kinderhort und Schule ist dadurch besser möglich. Am Nachmitag kann dann im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung der Schulstoff besser aufgearbeitet werden.

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